Auftreten,
nicht austreten!
Kirche verändert sich – natürlich! Aber: Der Kern des Glaubens bleibt – muss bleiben:
Jesus Christus am Kreuz für mich gestorben zur Vergebung meiner Sünden. Auferstanden, dass ich mit ihm lebe und er in mir lebt, heute und in alle Ewigkeit. Und einmal ergriffen: Ich glaube und vertraue!
Wenn unsere Kirche diese frohe Botschaft vergisst, dann werden wir sie und uns daran erinnern!
Wir wollen keine neue Kirche, wir versuchen unsere Kirche zu erneuern!
Was uns bewegt
Unsere Anliegen
Wo wir als Christusbewegung Schwerpunkte setzen — getragen vom Evangelium und im Dienst an den Gemeinden.
Unsere Position
Wir treten ein für
Klare Aussagen zu dem, wofür wir in der Kirche öffentlich einstehen.
Wir treten ein für die Umsetzung der reformatorischen Erkenntnis vom allgemeinen Priestertum der Gläubigen und das gleichwertige Miteinander von Theologen und Laien in Gemeinden, Diözesen und kirchenleitenden Gremien.
Wir treten ein für Studium und Auslegung der Bibel durch jeden, Laien und Theologen. Im Lesen der Heiligen Schrift kommt Gott selbst uns nah.
Die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus hat den Vorrang vor allen anderen Aufgaben der Kirche.
Der Missionsauftrag ist für uns persönlich, für die Gemeinden und für unsere Kirche verbindlich, im respektvollen Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen.
In der Bibel haben wir den Schatz des Gotteswortes im irdenen Gefäß des Menschenwortes: Kategorien menschlicher Vernunft dürfen nicht über die Offenbarung Gottes gestellt werden.
Den Absolutheitsanspruch der historisch-kritischen Methode lehnen wir ab. Wir rechnen mit Gottes übernatürlichem Eingreifen in der Geschichte, mit Prophetie und der Fülle der Gaben des Heiligen Geistes.
Gemeindeglieder, die sich in ihrer Gemeinde nicht mehr beheimatet fühlen, sollen unserer Kirche nicht verloren gehen. Wir ermutigen sie, sich in Gemeinden der Christusbewegung umzugemeinden und sich der Christusbewegung anzuschließen.
Wir treten ein für die Autorität der klaren Aussagen der Heiligen Schrift. Das gilt auch in den ethischen Fragen unserer Zeit, wie z.B. für die Ehe und die Familie als Gottes Gabe und Aufgabe.